
Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die Gewinnung und Aufbereitung von körpereigenem Fett ein natürliches Volumen erzeugt wird, um eingefallene Bereiche aufzufüllen.
Bei der Eigenfetttransplantation wird körpereigenes Fettgewebe, beispielsweise aus Bauch oder Oberschenkeln, entnommen, aufbereitet und in eingefallene Bereiche wie Stirn, Wangen und unter den Augen injiziert. Da es sich um patienteneigenes Gewebe handelt, ist das Abstoßungsrisiko gering, die Ergebnisse wirken natürlich und das transplantierte Fett bleibt lange erhalten.
Das Fett wird schonend gewonnen und gereinigt und anschließend in feinen Schichten injiziert, um die Überlebensrate zu erhöhen. Es wird eine etwas größere Menge injiziert, um die Resorption zu berücksichtigen, und bei Bedarf wird eine Nachinjektion durchgeführt.
Ein Teil des transplantierten Fetts wird auf natürliche Weise abgebaut, daher variiert die Überlebensrate von Person zu Person. Eine Überdosierung kann zu Knötchenbildung oder Unregelmäßigkeiten führen, daher ist die Kontrolle der richtigen Menge wichtig.
Obwohl das transplantierte Fett lange Zeit erhalten bleibt, wird ein Teil davon auf natürliche Weise resorbiert, sodass es individuelle Unterschiede in der Anwachsrate gibt.
Die Eigenfetttransplantation ist natürlich und lang anhaltend, da sie körpereigenes Gewebe verwendet, allerdings besteht ein gewisses Absorptionsrisiko; Füllstoffe hingegen wirken sofort und lassen sich leicht anpassen, müssen aber regelmäßig nachgefüllt werden.
Ja, das ist möglich. Viele dermatologische und plastisch-chirurgische Kliniken in Korea behandeln ausländische Patienten, und es gibt auch zahlreiche Krankenhäuser, die Beratungen oder Dolmetscherdienste in Fremdsprachen wie Englisch, Chinesisch und Japanisch anbieten. Auf K-Dia können Sie Krankenhausinformationen und echte Bewertungen vergleichen und sich vor Ihrem Besuch direkt per Chat beraten lassen.
Die Rückkehr zu den gewohnten Aktivitäten dauert in der Regel 3 bis 7 Tage, die Abklingphase der Schwellung 1 bis 2 Wochen. Bei Kurzreisen empfiehlt es sich, genügend Zeit vor dem Eingriff einzuplanen, um den Heilungsverlauf direkt im Anschluss zu überprüfen und die Nachsorge sowie notwendige Vorsichtsmaßnahmen vorab mit dem Krankenhaus zu besprechen.
Die Kosten variieren je nach Krankenhaus, Umfang des Eingriffs, verwendeten Geräten und Materialien sowie der Narkosemethode erheblich. Da Korea über eine gut ausgebaute Infrastruktur für medizinische Eingriffe verfügt und Beratungen sowie Preisvergleiche relativ einfach sind, empfiehlt es sich, Angebote von mehreren Krankenhäusern einzuholen, anstatt sich nur auf eines zu verlassen. Preise und Kundenbewertungen der einzelnen Krankenhäuser finden Sie auf K-Dia.
Diese Information dient nur der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie immer einen Facharzt, bevor Sie sich für ein Verfahren entscheiden.