고등즈
vor 2 Wochen · Aufrufe 1,144
Vor einem Jahr ließ ich mir Brustimplantate entfernen und hatte danach keine Probleme. Kürzlich verspürte ich jedoch Unwohlsein und stellte bei einer Untersuchung fest, dass sich Flüssigkeit angesammelt hatte, die ich per Injektion absaugen ließ. Aus Sorge ließ ich auch Entzündungs- und Bakterientests durchführen, die unauffällig waren. Allerdings kam es während des Absaugvorgangs zu einer Blutung im Inneren, sodass sich Blut im ehemaligen Implantatfach ansammelte, als ob dort wieder ein kleines Implantat eingesetzt worden wäre. Anfangs war das Hämatom wie Blutgerinnsel verfestigt, sodass es nicht abgesaugt werden konnte. Drei Wochen später ging ich erneut hin und konnte den Großteil per Injektion absaugen. Allerdings ist noch etwas Blut vorhanden, und obwohl ich es vollständig entfernen lassen wollte, riet mir mein behandelnder Arzt davon ab, da ein erneutes Stechen zu weiteren Blutungen führen könnte. Er schlug vor, den verbleibenden kleinen Rest auf natürliche Weise absorbieren zu lassen. Derzeit ist das Hämatom äußerlich nicht als Schwellung sichtbar, sondern fühlt sich beim Berühren leicht flüssig an. Wird sich diese geringe Menge auf natürliche Weise auflösen? Mich interessiert auch, wie lange die Absorption normalerweise dauert. Es ist jetzt fast zwei Wochen her, seitdem ich das Absaugen hatte, aber die Menge hat sich nur minimal verringert und es fühlt sich beim Berühren immer noch flüssig an, was mir große Sorgen bereitet...
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