달콤한알파카킹
2026.06.20 · Aufrufe 1,711
Ich habe im nächsten Monat eine Nasenkorrektur und mache mir Sorgen um den Zeitpunkt meiner Grippe-, COVID-19- und Tetanusimpfungen. Könnten Sie mir bitte mitteilen, ob Sie vor und nach der Operation Beschwerden oder Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf das Immunsystem, Fieber und Blutgerinnung hatten?
Insbesondere wären mir Tipps zum Unterschied zwischen Lebend- und Totimpfstoffen, zur Frage, ob ich den Arzt vor der Narkose informieren sollte, und zu Fällen, in denen eine Operation aufgrund von Fieber verschoben wurde, sehr hilfreich.
Unsicher, welche Klinik du wählen sollst?
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Dennoch denke ich, es wäre besser, es erst in ein paar Monaten zu besorgen. So spät wie möglich.
Da Impfungen vor einer Operation Ihren Zeitplan aufgrund von Fieber und Gliederschmerzen beeinflussen können, ist es ratsam, mindestens ein bis zwei Wochen vorher die Klinik oder die Anästhesieabteilung zu informieren, ob Sie geimpft werden sollen.
Bitte erkundigen Sie sich außerdem in der Klinik, ob es sich um einen Lebendimpfstoff handelt.
Da dies Ihren OP-Termin beeinflussen kann, informieren Sie bitte unbedingt im Voraus die Abteilungen für Plastische Chirurgie und Anästhesiologie. Wenn möglich, wäre es sicherer, mit der Impfung etwa zwei Wochen vor der Operation zu warten.
Bitte stimmen Sie Ihre Termine entsprechend ab, da Ihre Operation verschoben werden muss, falls Sie Fieber oder Gliederschmerzen haben.
Da die Impfung Ihren OP-Plan beeinflussen kann, sprechen Sie bitte vorab mit Ihrem behandelnden Arzt oder Anästhesisten.
Auch bei inaktivierten Impfstoffen sollte man in der Regel 1 bis 2 Wochen vor und nach der Operation einplanen, um Fieber zu berücksichtigen. Da Lebendimpfstoffe einen noch längeren Abstand erfordern, informieren Sie Ihren Arzt oder Anästhesisten am besten im Rahmen des ärztlichen Gesprächs am Tag der Impfung.
Da Fieber und Gliederschmerzen aufgrund von Impfreaktionen vor und nach einer Operation Ihren Zeitplan beeinflussen können, ist es ratsam, einen Abstand von mindestens ein bis zwei Wochen einzuhalten und dies vorab mit der Klinik oder der Anästhesieabteilung für Nasenoperationen abzuklären.
Obwohl die Grippe- (Injektion), COVID-19- und Tetanusimpfstoffe in der Regel keine Lebendimpfstoffe sind, informieren Sie bitte unbedingt über Ihren Impftermin und eventuelle Symptome.