
Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Mikropigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, um Haarfollikel nachzuahmen und so Haarausfall, Narben und geringe Haardichte optisch zu korrigieren.
Die Kopfhaut-Mikropigmentierung (SMP) ist ein Verfahren, bei dem feine Farbpigmente punktförmig auf die Kopfhaut aufgetragen werden, um den Eindruck kurzrasierter Haare (Haarfollikel) zu erwecken. Sie füllt optisch Bereiche mit Haarausfall, den Haaransatz, Stellen mit unzureichender Haardichte nach einer Haartransplantation sowie Narben auf und lässt das Haar voller wirken. Es handelt sich dabei nicht um eine tatsächliche Haarwuchsbehandlung, sondern um eine optische Verbesserung.
Pigmente werden in Form feiner Punkte auf die Kopfhaut aufgetragen, um Haarfollikel nachzuahmen. Sie decken auf natürliche Weise lichte Stellen am Oberkopf und Haaransatz, unzureichende Haardichte nach einer Haartransplantation sowie Narben ab und lassen kurzes Haar besonders voll wirken.
Es eignet sich für Fälle, in denen die Kopfhaut aufgrund von Haarausfall sichtbar ist, wenn Sie die Haardichte nach einer Haartransplantation verbessern möchten, wenn Sie Narben abdecken möchten oder wenn Sie einen markanten Glatzen-Look kreieren möchten.
Rötungen können nach der Behandlung 2 bis 3 Tage anhalten. Haarewaschen ist in der Regel nach 24 bis 48 Stunden möglich. Schweißtreibende Aktivitäten, Saunabesuche und Schwimmen sollten für etwa eine Woche vermieden werden. Der Farbton kann mit der Zeit verblassen, daher kann eine Nachbehandlung erforderlich sein.
Es handelt sich eher um eine optische Verschönerung als um tatsächliches Haarwachstum. Da Natürlichkeit und Farbveränderung (Abdunkelung) je nach Pigment, Technik und Erfahrung des Anwenders variieren, ist eine sorgfältige Auswahl wichtig.
Bei einer Haartransplantation werden tatsächliche Haarfollikel verpflanzt, um das Haarwachstum anzuregen. Die SMP (Self-Photosynthetic Micropigmentation) hingegen ist eine optische Verbesserung, bei der Pigmente verwendet werden, um die Follikel haarähnlicher wirken zu lassen. Beide Verfahren werden auch kombiniert, um die Haardichte zu erhöhen.
Es hält im Durchschnitt 2 bis 5 Jahre als semi-permanentes Make-up, allerdings können regelmäßige Auffrischungen erforderlich sein, da der Farbton je nach Lebensstil und Kopfhautzustand verblasst.
Ja, das ist möglich. Viele dermatologische und plastisch-chirurgische Kliniken in Korea behandeln ausländische Patienten, und es gibt auch zahlreiche Krankenhäuser, die Beratungen oder Dolmetscherdienste in Fremdsprachen wie Englisch, Chinesisch und Japanisch anbieten. Auf K-Dia können Sie Krankenhausinformationen und echte Bewertungen vergleichen und sich vor Ihrem Besuch direkt per Chat beraten lassen.
Sie können in der Regel noch am selben Tag Ihren gewohnten Alltag wieder aufnehmen. Die Rötung klingt innerhalb von zwei bis drei Tagen ab. Bei Kurzreisen empfiehlt es sich, genügend Zeit vor dem Eingriff einzuplanen, um den Heilungsverlauf direkt im Anschluss zu überprüfen und die Nachsorge sowie weitere Vorsichtsmaßnahmen vorab mit dem Krankenhaus zu besprechen.
Diese Information dient nur der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie immer einen Facharzt, bevor Sie sich für ein Verfahren entscheiden.
Die Kosten variieren je nach Krankenhaus, Umfang des Eingriffs, verwendeten Geräten und Materialien sowie der Narkosemethode erheblich. Da Korea über eine gut ausgebaute Infrastruktur für medizinische Eingriffe verfügt und Beratungen sowie Preisvergleiche relativ einfach sind, empfiehlt es sich, Angebote von mehreren Krankenhäusern einzuholen, anstatt sich nur auf eines zu verlassen. Preise und Kundenbewertungen der einzelnen Krankenhäuser finden Sie auf K-Dia.