유즈퐁
2026.04.17 · Aufrufe 322
Während meines Studiums der Gesichtsmodellierung habe ich gehört, dass sich bei einem größeren Schnitt im Mund zur Untersuchung der Knochenform das Gewebe vom Knochen löst. Dadurch lässt sich ein späteres Erschlaffen nur schwer verhindern, egal wie gut die Trennung wiederhergestellt wird. Müsste ich mir also keine Sorgen um ein Erschlaffen machen, wenn ich mich für eine Klinik entscheide, die mit minimalinvasiven Schnitten arbeitet, um eine Trennung zu vermeiden?
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Ich habe gehört, dass es nicht einfach ist, das abgelöste Gewebe wieder so fest zusammenzufügen wie früher.
Stimmt's? Anstatt es also wieder mit Gewalt anzubringen, suche ich nach einer Stelle, an der ich es so befestigen kann, wie es ursprünglich war.
Die fluoroskopische Konturierung im Apgujeong Mi Krankenhaus nutzt genau diese Methode. Da der Eingriff mit minimalen Schnitten nur dort durchgeführt wird, wo sie nötig sind, und die Bilder von außen betrachtet werden, habe ich gehört, dass das Gewebe von selbst heilt, ohne dass eine Dissektion erforderlich ist.
Ah, daher kommt es also nicht zum Durchhängen, da die Fasern ja gar nicht erst getrennt sind. Danke für die Erklärung!