Ulthera vs. Thermage: Warum es bei derselben Lifting-Behandlung einen dreifachen Unterschied gibt

- Ulthera nutzt Ultraschall (HIFU) zur thermischen Energiezufuhr in die Faszienschicht für ein strukturelles Lifting, während Thermage die Kollagenregeneration der Dermis mittels Radiofrequenz (RF) anregt; ihre Wirkungstiefe und -mechanismen unterscheiden sich grundlegend.
- Ulthera erzielt hervorragende Ergebnisse bei der Verbesserung von Hauterschlaffung und Gesichtskonturen, während Thermage die Elastizität, die Porenverfeinerung und feine Linien verbessert. Obwohl die Kosten um das Zwei- bis Dreifache variieren, ist der einfache Vergleich „teurer ist besser“ irreführend.
- Thermage und InMode sind die erste Wahl für die Verbesserung der Hautelastizität bei Personen unter 30 Jahren, während Ulthera und Shurink bei Personen über 40 Jahren bevorzugt zur Straffung der Hauterschlaffung eingesetzt werden. Kombinationsbehandlungen, bei denen beide Verfahren am selben Tag durchgeführt werden, finden ebenfalls Anwendung in der klinischen Praxis.
Informationen Stand Juni 2026
Auswahlkriterien basierend auf den Funktionsprinzipien von HIFU·RF
- Ulthera 4,5 mm, Thermage subkutanes Fettgewebe
- FDA-Zulassung 2009 vs. 2002
- Wirkungsdauer 12–18 Monate vs. 6–12 Monate
Übersicht
- Warum empfehlen Lifting-Beratungsstellen unterschiedliche Verfahren?
- Ultraschall vs. Radiofrequenz: Unterschiede in der Eindringtiefe in die Haut
- Unterschiede zwischen Ulthera und Thermage: Welches Verfahren ist für welche Anliegen geeignet?
- Schmerzen, Erholung und Dauer: Praktische Details
- Der wahre Grund für den 2- bis 3-fachen Kostenunterschied
- Das sollten Sie sich merken
- Häufig gestellte Fragen
Warum empfehlen Beratungsstellen für Lifting unterschiedliche Verfahren?
Wenn Sie zwischen zwei Verfahren schwanken Ulthera und Thermage – in diesem Artikel beleuchten wir die Wirkungsweise beider Verfahren, ihre unterschiedlichen Effekte und fassen die Auswahlkriterien basierend auf Alter und individuellen Anliegen zusammen. Obwohl beide Verfahren als „nicht-chirurgisches Lifting“ gelten, unterscheiden sie sich grundlegend in der verwendeten Energie und der Eindringtiefe. Ulthera nutzt hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU), um die 4,5 mm tiefe SMAS-Schicht zu erwärmen, während Thermage Radiofrequenz (RF) einsetzt, um primär die Kollagenneubildung in der Dermis anzuregen. Dieser Unterschied ist entscheidend für die Wirksamkeit, die Schmerzempfindlichkeit und die Kosten. Wir erklären Ihnen daher Schritt für Schritt, wie die einzelnen Verfahren in der Haut wirken und welches für welche Anliegen geeignet ist. Wichtige Punkte: Ulthera wurde 2009 und Thermage 2002 von der FDA für ihre Lifting-Wirkung zugelassen. Beide Verfahren sind zudem vom koreanischen Ministerium für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit zugelassen. Da es jedoch je nach Gerätemodell erhebliche Unterschiede in Leistung und Sicherheit gibt (z. B. Original Ulthera vs. vergleichbares HIFU, Thermage FLX vs. CPT), ist die Überprüfung des Gerätenamens unerlässlich.
Ultraschall vs. Radiofrequenz: Unterschiede beginnen mit der Eindringtiefe in die Haut

Ultheras HIFU fokussiert Ultraschallwellen auf einen einzigen Punkt, ähnlich einer Linse, die Licht bündelt, und erzeugt so thermische Koagulationspunkte von 65–70 °C. Ulthera arbeitet in drei Hauttiefen: 1,5 mm, 3,0 mm und 4,5 mm. Insbesondere die 4,5-mm-Tiefe ist die einzige nicht-operative Lifting-Option, die die SMAS-Schicht direkt erreicht. Die SMAS ist eine dünne Fasermembran, die die Muskeln unter der Haut umgibt. Das Anheben dieser Schicht ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Facelifting. Ulthera kontrahiert diese Schicht mit Wärme, um die Struktur zu verbessern. Man kann sich das wie einen Lifting-Effekt vorstellen. Thermage hingegen bestrahlt die gesamte Haut gleichmäßig mit Radiofrequenzenergie und erzeugt dabei eine Wärme von 40–45 °C, vorwiegend in der oberen Dermis und der unteren subkutanen Fettschicht (ca. 2–3 mm). Da die Radiofrequenzenergie Wärme basierend auf dem Gewebewiderstand erzeugt, wird sie nicht wie bei HIFU punktuell intensiv verbrannt, sondern die Kollagenfasern sanft über einen größeren Bereich kontrahiert und regeneriert. Das Thermage FLX-Modell behandelt mit einer Behandlungsfläche von 3,0 bis 4,0 cm² eine große Fläche in einem Durchgang. Ein Echtzeit-Impedanzsensor misst Hautdicke und -feuchtigkeit und passt die Behandlungsleistung automatisch an. Ulthera nutzt Ultraschallbildgebung zur präzisen Behandlung der Hautschichten, ist aber pro Behandlung schmerzhafter. Das Thermage FLX-Modell behandelt mit einer Gesamtapplikationsfläche von 3,0 bis 4,0 cm² eine große Fläche gleichzeitig.
- Ulthera: 4,5 mm SMAS-Zielbereich, 65–70 °C thermischer Koagulationspunkt, Leistung 0,5–1,2 J pro Impuls
- Thermage: Dermis bis subkutanes Fettgewebe 2–3 mm, 40–45 °C Volumenerwärmung, 400–900 Impulse
- HIFU ist punktuelle, konzentrierte Wärme, RF ist flächenhafte, verteilte Wärme
Unterschiede zwischen Ulthera und Thermage: Welche Behandlung eignet sich für welche Anliegen?
Ulthera ist besonders wirksam bei der Verbesserung von Hauterschlaffung und Konturen, während Thermage besonders wirksam bei Elastizität, Poren und feinen Linien ist. Sehen wir uns die Details an.
Wann Ulthera die erste Wahl ist: Wenn Sie Konturen wiederherstellen möchten, die durch das Absinken der Linien entstanden sind, wie z. B. erschlaffte Nasolabialfalten, Kieferpartie, Augenbrauen und Halsfalten. In einem klinischen Bericht der Koreanischen Dermatologischen Gesellschaft aus dem Jahr 2022 zeigte sich, dass bei 72 % von 96 Patienten ab 40 Jahren mit mäßiger Hauterschlaffung die Position von Kieferpartie und Augenbrauen sechs Monate nach einer alleinigen Ulthera-Behandlung durchschnittlich um 2,1 mm nach oben verschoben wurde.
Wann Thermage die erste Wahl ist: Wenn Sie eine raue Hautstruktur glätten möchten, wie z. B. vergrößerte Poren, Elastizitätsverlust und feine Linien. In der klinischen Studie zu Thermage FLX zeigten 78 % der Patienten zwischen 30 und 40 Jahren drei Monate nach der Behandlung eine durchschnittliche Verkleinerung der Poren um 18 % und eine Erhöhung der Kollagendichte um 23 % (Solta Medical, 2017). Tatsächlich stehen die beiden Verfahren nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich als Behandlungen mit unterschiedlichen Anwendungsgebieten. Viele medizinische Einrichtungen wenden zudem ein Kombinationsprotokoll an, bei dem zunächst ein SMAS-Lifting mit Ulthera und anschließend eine Verfeinerung der Hautstruktur mit Thermage durchgeführt wird.
| Klassifizierung | Ulthera | Thermage | InMode |
|---|---|---|---|
| Anzahl der Impulse | 300–600 Impulse | 400–900 Impulse | Variabel je nach Fläche |
| Behandlungsdauer | 40–60 Min. | 50–70 Min. | 30–50 min |
| Anästhesie | Creme-Anästhesie | Creme-Anästhesie | Auswahl von Creme/Sedierung |
| Erholung | Sofortige Rückkehr zum Alltag | Sofortige Rückkehr zum Alltag | Mikroblutungen nach 2–3 Tagen |
| Empfohlene Nachbehandlung | 12–18 Monate | 6–12 Monate | 6–10 Monate | Monate
Schmerzen, Erholung, Dauer, Praktische Details

Die Schmerzen sind bei Ulthera deutlich stärker. Da HIFU intensive Hitze auf einen einzigen Punkt konzentriert, kann es in knochennahen Bereichen (Kinn, Wangenknochen, Stirn) zu einem Kribbeln oder Klingeln kommen. Die Schmerzintensität liegt auf einer numerischen Rating-Skala (NRS) von 6–7. Da dies mit lokaler Betäubung allein schwer zu ertragen ist, kombinieren manche Kliniken die Behandlung mit Nervenblockaden oder einer Vollnarkose. Thermage fühlt sich eher wie eine warme Massage an (NRS 4–5). Die Spitze kühlt die Haut während der Behandlung, und da die Wärme verteilt und nicht punktuell konzentriert wird, ist die Behandlung relativ gut verträglich. Bei beiden Verfahren ist eine sofortige Rückkehr zu den gewohnten Aktivitäten möglich. Nach Ultherapy können unmittelbar nach der Behandlung leichte Schwellungen oder kleinere Blutergüsse auftreten, die jedoch in der Regel innerhalb von 48 Stunden abklingen. Bei Thermage hält die Rötung nur etwa 2–4 Stunden an. Die Wirkung setzt bei Ultherapy nach 6–12 Wochen (maximaler Kollagenaufbau) und bei Thermage nach 4–8 Wochen ein. Die Wirkungsdauer wird üblicherweise mit 12–18 Monaten für Ultherapy und 6–12 Monaten für Thermage angegeben. Es gibt jedoch erhebliche individuelle Unterschiede, die von der Heimpflege und dem Sonnenschutz abhängen. Klinische Studien: Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2021 im Journal of Cosmetic Dermatology ergab, dass 82 % der Patienten, die ausschließlich Ultherapy erhielten, auch nach 12 Monaten zufrieden waren. Laut dieser Auswertung waren 68 % der Thermage-Patienten nach 6 Monaten zufrieden. Die Gruppe, die beide Behandlungen im Abstand von 3 Monaten kombinierte, erreichte jedoch auch nach 18 Monaten noch eine Zufriedenheitsrate von 89 %. Der wahre Grund für den 2- bis 3-fachen Kostenunterschied: Ulthera ist im Durchschnitt 1,5- bis 2-mal teurer als Thermage. Eine Gesichtsbehandlung mit Ulthera kostet zwischen 1,5 und 2,5 Millionen Won, während Thermage zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Won kostet. Dieser Unterschied resultiert aus dem technischen Aufwand und den Gerätekosten. Ulthera erfordert präzise, schichtweise abgegebene Impulse unter Echtzeit-Ultraschallbildgebung. Die Kosten für die Kartusche (Verbrauchsmaterial) sind mit ca. 3.000 bis 5.000 Won pro Anwendung hoch. Auch Originalgeräte vom Hersteller verursachen hohe Kosten für Kundendienst und Schulungen. Thermage-Aufsätze (Verbrauchsmaterialien) sind zwar teuer, die Kosten pro Anwendung jedoch relativ niedrig, da ein Aufsatz bis zu 900 Impulse abgeben kann. Das neueste FLX-Modell kostet allerdings etwa 30 % mehr als das ältere CPT-Modell. Wichtig ist: Teuer bedeutet nicht unbedingt besser. Es ist nicht notwendig, mit Ulthera in den Zwanzigern mit der Hautelastizitätsverbesserung zu beginnen. Umgekehrt sind die Möglichkeiten begrenzt, wenn man in den Vierzigern ausschließlich Thermage zur Behandlung von Hauterschlaffung anwendet. Die Wahl der richtigen Option für Ihren Hautzustand und Ihre Ziele bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Preis pro Ulthera-Kartusche: 3.000–5.000 Won
- Preis pro Thermoge FLX-Spitze (900 Impulse): ca. 1.500–2.000 Won
- Durchschnittliche Kosten einer Kombinationsbehandlung (Ulthera + Thermage): 2–3,5 Millionen Won
Bitte beachten

Ulthera und Thermage haben beide einen Lifting-Effekt.
Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, die sich jedoch in ihren Zielen und Wirkungsweisen unterscheiden. Wenn Sie sich Sorgen um Hauterschlaffung oder Konturierung machen, ist Ulthera die erste Wahl; wenn es Ihnen um Elastizität oder Hautstruktur geht, ist Thermage die beste Option; und wenn Sie beides benötigen, ist eine Kombination beider Verfahren ebenfalls eine gute Wahl. Es ist unerlässlich, die Echtheit des Geräts zu überprüfen. In Korea gibt es viele Ulthera-ähnliche HIFU-Geräte (Shrink, Utran, Doublo) und Thermage-ähnliche RF-Geräte (TenTherm, Nd:YAG usw.), die sich jedoch in Leistung, Sicherheitszertifizierung und Kundendienst unterscheiden. Fragen Sie vor der Behandlung unbedingt nach dem Gerätemodell und ob es vom Ministerium für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit zugelassen ist. Die Dauer des Behandlungsergebnisses hängt letztendlich von der richtigen Pflege zu Hause ab. Es gibt zahlreiche Berichte, die belegen, dass die Verwendung von UV-Schutz (SPF 50+ PA++++), Kollagenboostern wie Retinol- und Peptidseren sowie ausreichender Flüssigkeitszufuhr nach dem Eingriff die Wirkung auf mehr als sechs Monate verlängern kann.- Original Ulthera: FDA-Zulassung 2009. Bitte überprüfen Sie unbedingt, ob der Gerätename vom Ministerium für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit zugelassen ist.
- Thermage FLX: Markteinführung 2017, ausgestattet mit Total Tip 3.0/4.0 Echtzeit-Impedanzsensoren.
- Kombinationsbehandlung: 89 % Kundenzufriedenheit (über 18 Monate) erhalten, wenn Thermage 3–6 Monate nach Ulthera angewendet wird.
- Die tägliche Anwendung von Sonnenschutz mit LSF 50+ verlängert die Wirkungsdauer des Liftings um durchschnittlich 34 % (Koreanische Dermatologische Gesellschaft, 2020).
Häufige Irrtümer
Irrtum Ulthera ist bedingungslos wirksamer als Thermage.
Wahrheit Die beiden Verfahren unterscheiden sich in ihrer Zielgruppe und ihren Anwendungsbereichen. Ulthera eignet sich hervorragend zur Straffung von Hauterschlaffung, während Thermage die Elastizität und Textur verbessert. Ein absoluter Vergleich, ob ein Verfahren „besser“ oder „schlechter“ ist, ist daher nicht zulässig. Die Wahl der richtigen Behandlung für Ihre individuellen Ziele ist entscheidend. Irrtum Nach der Behandlung hält das Ergebnis 10 Jahre. Wahrheit Die typische Wirkungsdauer beträgt 12–18 Monate bei Ulthera und 6–12 Monate bei Thermage. Mit fortschreitender Hautalterung sind Auffrischungsbehandlungen zur Erhaltung des Ergebnisses notwendig. Die Dauer des Ergebnisses hängt von der richtigen Heimpflege und dem UV-Schutz ab.Vor der Behandlung unbedingt prüfen
- !!Überprüfen Sie die Echtheit des Geräts und die KFDA-Zulassung!! — Deutliche Unterschiede in Leistung und Sicherheit zwischen vergleichbaren Geräten
Die Behandlung ist während der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Dermatitis oder Keloidneigung sowie an Stellen mit Metallimplantaten (Zähne oder Filler) nicht zulässig.
Vermeiden Sie Saunabesuche, Alkohol und intensive körperliche Betätigung für 48 Stunden nach der Behandlung – Wärme verstärkt Schwellungen.
Stellen Sie die Anwendung von Kosmetika mit reizenden Inhaltsstoffen wie Retinol und AHA etwa eine Woche vor und nach der Behandlung ein.
Bei hoher Schmerzempfindlichkeit ist es wichtig, die Anästhesiemethode (Creme/Nervenblockade/Sedierung) im Vorfeld zu besprechen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich Ulthera und Thermage am selben Tag erhalten? Das ist möglich, jedoch wird üblicherweise ein Abstand von 3–6 Monaten eingehalten. Die gleichzeitige Durchführung beider Behandlungen erhöht das Risiko von Ödemen und Erythemen durch die sich überschneidende Wärmestimulation. Die übliche Vorgehensweise ist, zunächst ein SMAS-Lifting mit Ulthera durchzuführen und nach Stabilisierung der Effekte die Hautstruktur mit Thermage zu verfeinern. Benötigen Menschen in ihren 20ern Ulthera? Mitte bis Mitte 20 ist Ulthera nicht notwendig. Da die SMAS-Erschlaffung noch nicht vollständig ausgeprägt ist, reicht die Kollagenregeneration in der Dermis (Thermage oder InMode) allein aus. Da Ulthera eine starke thermische Stimulation des Gewebes anwendet, kann ein zu früher Beginn die Regenerationsfähigkeit der Haut beeinträchtigen. Wir empfehlen, mit Ulthera erst ab Mitte bis Ende 30 zu beginnen. Ist Shrink dasselbe wie Ulthera? Shrink basiert auf dem gleichen HIFU-Prinzip, ist aber ein in China hergestelltes, ähnliches Gerät und kein Originalprodukt von Ulthera. Obwohl die Leistung und die Präzision der Ultraschallbildgebung im Vergleich zu Ulthera geringer sind und das Gerät keine FDA-Zulassung besitzt, wird es aufgrund seiner Kosten von etwa 60 % der Kosten von Ulthera häufig als kostengünstige Alternative eingesetzt. Wirksamkeit und Sicherheit hängen stärker von der Erfahrung des Anwenders ab. Was ist der Unterschied zwischen Thermage CPT und FLX? FLX ist das neueste Modell aus dem Jahr 2017. Sein Echtzeit-Impedanzsensor misst Hautdicke und -feuchtigkeit und passt die Leistung automatisch an. Es wird allgemein als schmerzärmer als CPT bewertet, während die Wirksamkeit ähnlich oder sogar etwas höher ist. Die Kosten sind jedoch etwa 30 % höher. Welche Nebenwirkungen hat Ulthera? Am häufigsten treten vorübergehende Schwellungen, Rötungen und leichte Blutergüsse auf (die innerhalb von 48 Stunden abklingen). Selten kann es durch Nervenschädigung zu einer verminderten Gesichtssensibilität oder Asymmetrie kommen. Diese klingen in der Regel innerhalb von 3–6 Monaten ab, das Risiko steigt jedoch bei unerfahrenen Anwendern oder bei zu hoher Leistungsabgabe. Es ist wichtig, vor dem Eingriff die Erfahrung und die Krankengeschichte des Behandlers zu überprüfen.
Kann ich eine Rückerstattung erhalten, wenn der Eingriff nicht erfolgreich ist?
Eine Rückerstattung für medizinische Eingriffe aufgrund unzureichender Ergebnisse ist schwierig. Dies liegt daran, dass individuelle Unterschiede erheblich sind und objektive Kriterien für „fehlende Wirkung“ nicht eindeutig definiert sind. Bei einem eindeutigen Gerätefehler oder Behandlungsfehler ist jedoch eine Schlichtung im Verbraucherstreit möglich. Bewahren Sie daher unbedingt den Vertrag und alle Aufzeichnungen über Veränderungen vor und nach dem Eingriff auf.
Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung. Sie müssen vor dem Eingriff einen Spezialisten konsultieren.








